Montag, 26. September 2022
Notruf: 122
Wiesenfest

Atemschutzsektorübung in Schulleredt

Am 19. Mai absolvierten elf Atemschutztrupps aus acht verschiedenen Feuerwehren die Atemschutzsektorübung in Schulleredt. In einem Abrissgebäude konnten dabei ideale Bedingungen geschaffen werden um eine möglichst realistische Übung durchzuführen. Die Atemschutztrupps mussten sich bei schlechter Sicht durch diverse Räume kämpfen und nach der Brand-/ Rauchquelle, den gefährlichen Stoffen und vor allem zu rettenden Personen, gespielt von Jugendfeuerwehrmitgliedern, suchen.

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Feuerwehrjugend löscht Autobrand

Nachdem im vergangenen Jahr bei einer Nassübung ein Holzstapelbrand von den Jugendmitgliedern gelöscht wurde, durften sie ein Jahr später eigenständig einen Fahrzeugbrand bekämpfen. Während die Jüngeren die Löschleitung errichteten, konnten die Älteren unter Ihnen bereits erste Versuche mit der Atemschutzausrüstung machen.

Personenrettung nach Verkehrsunfall

Immer wieder kommt es vor, dass sich eine Einsatzalarmierung „Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall “ am Einsatzort dann als eine Personenrettung herausstellt. Um in zeitkritischen Situationen in Kooperation mit der Rettung nicht eingeklemmte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien, wurden gemeinsam mit Sanitätern der Andorfer Rettung einige Varianten der Personenbefreiung mit den in unseren Fahrzeugen vorhandenen Mitteln geübt.

Einen großen Dank den Sanitätern der Andorfer Rettung für die Unterstützung bei der Übung. 

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Waldbrandübung in Andorf

Am 26. März startete die groß angelegte Waldbrandübung des Abschnitts Raab in den höher gelegenen Wäldern zwischen den Ortschaften Lichtegg und Haula.

Die Feuerwehr Schulleredt stellte gemeinsam mit den Feuerwehren Krena, Dorf an der Pram und Sigharting eine Löschwasserleitung für die Versorgung des Hubschraubers her. Im Anschluss erfolgte die Anfahrt in der Kolonne zum Waldbrand, wo dann mit weiteren Kräften eine erste Brandbekämpfung durchgeführt wurde. Die Flughelfer der Feuerwehr St. Agatha aus Gmunden zeigten dabei ihre Möglichkeiten im alpinen Bereich mit geringen Wassermengen eine möglichst effektive Brandbekämpfung durchzuführen.

Bei der Übung kamen neben den 21 Feuerwehren des Abschnitts Raab, Einsatzkräften von Polizei und Rettung, die Feuerwehr St. Willibald zur Unterstützung der Einsatzleitung, die Feuerwehr St. Agatha mit der Ausrüstung für die Hubschrauberunterstützung und ein Polizeihubschrauber des Typs EC135 zum Einsatz.

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