Dienstag, 22. Oktober 2019
Notruf: 122
Wiesenfest

Übung Forstunfall

Bei Monatsübung im November kam es laut Aussagen der Übungsbeauftragten zu einem Forstunfall bei der ein Waldarbeiter unter umgeschnittenen Bäumen eingeklemmt wurde. Um den Unfallort zu erreichen, musste zuerst eine provisorische Brücke errichtet werden. Während sich zwei Kameraden um den Eingeklemmten kümmerten, brachten die anderen Gerätschaften heran um die Bäume langsam und schonend zu heben. Besondere Probleme stellten dabei die äußeren Rahmenbedingungen (Kälte, schlammiger Untergrund) dar. Nachdem die Person auf einer Schaufeltrage fixiert wurde, konnte der Abtransport und die Übergabe an andere Blaulichtorganisationen durchgeführt werden.

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Intensive Übungstage: Trainieren für den Ernstfall

Am Dienstag stand mit dem Absichern von Unfallstellen eine Monatsübung im Bereich Technischer Einsatz auf dem Plan. Auch wenn jeder Feuerwehrmann am schnellsten den Verunfallten helfen möchte, so stellt die ordentliche Absicherung einer Unfallstelle einen extrem wichtigen Teil der Feuerwehrarbeit zum Schutz von allen anwesenden Einsatzkräften dar.

Mit dem Nationalfeiertag zwei Tage später kamen die Andorfer Feuerwehren zur Gemeinschaftsübung in Basling zusammen. In der Annahme einer Explosion mit Brandentwicklung in der Produktion der Schnitzelmanufaktur stellten wir zunächst gemeinsam mit der Feuerwehr Linden eine Wasserversorgung zum Brandobjekt her mit der dann die Teleskopmastbühne zur Brandbekämpfung gespeist wurde. Währenddessen betraten Atemschutztrupps aus jeder Feuerwehr die verrauchten Hallen um die verletzten Personen aus dem Gebäude zu retten.

Damit wurden binnen weniger Tage in unseren Hauptanforderungen Technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung entsprechende Übungen abgeschlossen

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Übungsbrand stellte Mannschaft vor Herausforderung

In den nächsten Wochen und Monaten steigt aufgrund der hohen Temperaturen und den landwirtschaftlichen Aktivitäten auf den Feldern die Gefahr eines Brandes. In Vorbereitung für derartige Ereignisse wurde am 26. Juni ein Brand eines Mähdreschers simuliert, welcher sich aufgrund des Austritts von brennenden Flüssigkeiten zu einem Flächenbrand entwickelte. Nach der raschen Errichtung der Löschleitung erfolgte zunächst die Brandbekämpfung mittels Atemschutz und Löschwasser und später mit einem Wasser-Schaumgemisch wobei sich die Mannschaft kurz zurückziehen musste da sich der Brand, aufgrund einer plötzlichen Windänderung, gefährlich in Richtung des Fahrzeuges entwickelte. Nachdem der Schaumteppich gelegt war, konnte der Flüssigkeitsbrand dauerhaft erstickt werden und das Übungsmaterial wieder weggeräumt werden.

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Pures Potenzial: LFA Schulleredt

Bei der am Dienstag, dem 29. Mai 2018, stattgefundenen Monatsübung stand die Aus- und Weiterbildung im Bereich des Maschinisten im Vordergrund. Der Tatsache geschuldet, dass Flüsse nicht immer einfache Zugangsmöglichkeiten bieten, wurde auf drei verschiedene Arten Wasser gefördert. Im Anschluss an die Errichtung der Förderung wurde beinahe das komplette Potenzial unseres Löschfahrzeuges ausgenutzt, wenn es um die Errichtung von Löschleitungen geht. Innerhalb kürzester Zeit wurden über 400m Löschleitung gelegt und der Löschangriff könnte durchgeführt werden. Da es in dieser Übung jedoch primär um die Arbeit des Maschinisten geht, wurden zum Ende der Übung noch diverse Situationen simuliert, welche in Einsätzen vorkommen können, wie das Platzen eines Schlauches oder plötzlich eintretende Drucksteigerung, auf die der Maschinist entsprechend reagieren muss.

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Übung Verkehrsunfall mit der Feuerwehr Raab

Da die Umleitung von der Bundesstraße 137 in baldiger Zukunft auch durch Schulleredt führt und somit mit einem wesentlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist, führten wir in Kooperation mit der Feuerwehr Raab eine technische Übung durch. Die vorbereiteten Unfallautos stammten aus der Alteisensammlung und wurden somit noch einer zusätzlichen sinnvollen Verwendung zugeführt.

Im Zuge der Übung wurde durch die Feuerwehr Raab mittels deren hydraulischer Bergeausrüstung ein Zugang zum Fahrzeuginneren hergestellt um eine eingeklemmte Person zu retten. Neben dem Ablauf und den dabei nötigen Gerätschaften, war es uns besonders wichtig, welche Leistungen und Tätigkeiten von uns bei einem Verkehrsunfall übernommen werden sollen um eine möglichst effiziente und sichere Abarbeitung der Aufgaben zu gewährleisten. 

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