Dienstag, 22. Oktober 2019
Notruf: 122
Wiesenfest

Andorfer Gemeinschaftsübung

Am 28. Oktober probten die Andorfer Feuerwehren, mit Unterstützung der Nachbarfeuerwehren Eggerding, Lambrechten, Winkl und Hof, in Niederhartwagen einen Brandeinsatz bei vollkommener Dunkelheit.
Der Einsatzleiter hatte mit folgender Ausgangslage zu arbeiten. Die Maschinenhalle stand in Flammen und es drohte durch Funkenflug ein Übergreifen auf weitere Gebäude. Zudem war eine Personenrettung vom Silo nötig.
Ein Treibstofftank neben der Maschinenhalle musste unter Einsatz von Atemschutzträgern umgehend gekühlt werden, um eine Explosion zu verhindern. Da der angrenzende Messenbach zu dieser Zeit nur eine geringe Wasserförderung zuließ, baute die Feuerwehr Schulleredt gemeinsam mit den Kameraden anderer Feuerwehren diese Leitung auf. Währenddessen durchsuchten unsere Atemschutzträger mittels Wärmebildkamera das Nebengebäude auf gefährdete Objekte. Der Brand wurde von beiden Seiten bekämpft und die Personenrettung durch die Kameraden der Feuerwehr Andorf durchgeführt.
Die Feuerwehr Schulleredt möchte sich für die hervorragende Planung, Überwachung und Leitung der Übung bei der Feuerwehr Pimpfing bedanken.

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Atemschutzsektorübung

 

 

Am 14.Oktober 2016 führte die Feuerwehr Schulleredt die diesjährige Atemschutzsektorübung für den Abschnitt Raab durch. Insgesamt nahmen an der Übung sieben Feuerwehren teil, welche insgesamt 15 Atemschutztrupps stellten.
Das Szenario stellte sich dabei wie folgt zusammen: In einer Fahrzeughalle kam es aufgrund von Schweißarbeiten an einem Schulbus in einer Montagegrube zur Explosion und Brandausbreitung. Zudem befanden sich noch mehrere verletzte Personen und Gefahrgut in der Halle.
Die Atemschutztrupps mussten nun die verletzten Personen aus dem Gefahrenbereich retten, und das Gefahrengut bergen, sowie den Brand löschen. Im Verlauf der Übung wurde zudem angenommen, dass sich zwei Feuerwehrmänner eines Atemschutztrupps verletzt haben und innerhalb kurzer Zeit weitere Atemschutzträger in das Objekt geschickt werden mussten, um den Kameraden zu Hilfe zu eilen.
Das Ziel dieser Übung war neben der Anwendung des Funkverkehrs auch die richtige Handhabung mit der Führungsleine. Nach Beendigung dieser Übung wurden die leeren Atemluftflaschen durch die Feuerwehr Andorf wieder befüllt.

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Monatsübung mit den hydraulischen Rettungsgeräten

 

Am 28.06.2016 führte die Feuerwehr Schulleredt, mithilfe der Andorfer Feuerwehr, eine Übung zur Verbesserung des Umganges mit den Rettungsgeräten für den technischen Einsatz durch.
Dabei wurde mit den Geräten der Andorfer Kameraden zuerst eine Personenrettung simuliert, bei der das Fahrzeug in unsicherer Position stand und zuerst abgesichert werden musste. Anschließend wurde das Kraftfahrzeug umgekippt und auch bei den Türen ein Öffnen durchgeführt. Zudem kam der hydraulische Rettungszylinder zum Einsatz um die eingeklemmten Beine der verletzten Person zu befreien. Im Zuge dieser Übung konnten unsere Kameraden sowohl den Umgang als auch den Ablauf bei derartigen Verkehrsunfällen trainieren. Zum Schluss zeigten uns die Kameraden der Andorfer Feuerwehr die Positionen der Gerätschaften in deren Fahrzeug um ihnen auch in Zukunft bei technischen Einsätzen aktiv zur Seite zu stehen.
Ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Andorf, die uns diese Übung überhaupt erst ermöglichte.

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Übung Gewässersperren

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FF Schulleredt übt Einsatz von Gewässersperren

Bei der Monatsübung Mai, am 31.05.2016, wurde der Umgang und Aufbau einer Gewässerölsperre beübt. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die derzeit hohe Fließgeschwindigkeiten und Wassermengen in den heimischen Flüssen dar.

Unter Aufsicht des Kameraden, HBM Strassl Markus, errichteten die Feuerwehrmitglieder eine Ölgewässersperre über die Pram.

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Monatsübung Technischer Einsatz

 

Die Annahme bei dieser Monatsübung am 26.April 2016 war ein Verkehrsunfall mit Benzinaustritt. Bei der Ankunft wurde folgende Lage festgestellt. Der Fahrer eines Unfallfahrzeuges musste aufgrund der möglichen Ausbreitung des entstandenen Feuers möglichst schnell aus der Gefahrenzone gebracht werden. Gleichzeitig wurde die Unfallstelle abgesichert und anschließend  der Brand mittels UHPS an der Ausbreitung gehindert. Zuletzt wurde die Straße gereinigt und wieder für den Verkehr freigegeben.

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